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Theres: Roman

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Pressestimmen
24.09.2012 "Steve Sem-Sandberg orchestriert einen eindrucksvollen Chor von Stimmen in seinem Roman ... [Er] kommt der Mitbegründerin der "Rote-Armee-Fraktion" so nahe, wie man ihr mit recherchierender Empathie nur nahekommen kann ... Mit "Theres" ist dem schwedischen Autor ein verstörend-schmerzhaftes Buch gelungen: das Porträt einer Gesinnungsethikerin, die über ihrer moralischen Empörung über reales Unrecht - zur Terroristin wird." Günter Kaindlstorfer, ORF/SWR2, 19.9.2012
Klappentext
In Anlehnung an die heilige Teresa von Ãvila soll RAF-Terroristin Gudrun Ensslin ihre Mittäterin Ulrike Meinhof auf den Namen »Theres« getauft haben. Steve Sem-Sandberg greift dies auf, um dem Menschen Ulrike Meinhof näherzukommen. Er stellt die Frau in den Mittelpunkt: die Flüchtlingstochter, die früh ihre Eltern verloren hat, die Mutter zweier Kinder, die engagierte Journalistin, die auf der Suche nach politischer Wahrheit und im Drang, etwas zu verändern, immer tiefer hineingerät in einen Strudel aus Terror und sinnloser Gewalt. In einer Mischung aus dokumentarischem Roman und fiktionalem Psychogramm spürt Sem-Sandberg diese andere Ulrike Meinhof, die sich hinter Pamphleten und Flugblättern verbirgt, auf und erzählt eine Biographie voller Gegensätze. Seine eindringliche Sprache lässt den Leser in den Kopf einer getriebenen Frau und ins Innerste eines gezeichneten Landes blicken.
Alle Produktbeschreibungen
Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 391 Seiten
Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1. (21. September 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3608939598
ISBN-13: 978-3608939590
Originaltitel: Theres
Größe und/oder Gewicht:
14,8 x 3 x 22,1 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.0 von 5 Sternen
1 Kundenrezension
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 618.568 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
Dieser Mann fordert seine Leser gnadenlos. Nachdem ich mich nach fast krankmachendem Lesen und mehreren auslaugenden Anläufen um eine Rezension zu „Die Elenden von Lódz“ gedrückt habe, will ich nicht schon wieder vor diesem außergewöhnlichen Autor, wenn man dies in diesem Zusammenhang überhaupt so sagen darf „die Waffen strecken“. Und nein, ich will auch ausdrücklich keine Parallelen zwischen beiden Büchern ziehen.Die mörderischen Machenschaften der RAF und der sich anschließende Prozess in Stammheim mit all’ seinen Nebenschauplätzen und Folgeerscheinungen erzeugten das Hintergrundgetöse auch meiner Jugend. Ich entsinne mich noch gut an das mulmige Gefühl, als Führerscheinneuling in Polizeikontrollen geraten zu sein, die von Jungs, kaum älter als ich, so kam es mir wenigstens vor, in schusssicheren Westen und mit irgendeiner Waffe griffbereit in der Hand flankiert wurden. Eine ganze Weile hatte ich meinen Führerschein und die Wagenpapiere immer griffbereit auf dem Beifahrersitz liegen. Stuttgart war damals in Aufruhr und ich passte, ebenfalls wie viele andere, vielleicht ins Schema: Jung, langhaarig, jeansuniformiert und grundsätzlich aufmüpfig. Seither sind viele Jahre vergangen, Jahrzehnte, ich habe einiges über die RAF gelesen, Filme gesehen und vor nicht allzu langer Zeit stand ich vor der Vitrine mit den Totenmasken von Baader und Ensslin, der RAF-Mitglieder, die mittlerweile bei manchen Jüngeren, sofern sie sich mit dieser Thematik befassen, in eine Art Kultstatus à la Bonnie und Clyde aufgestiegen sind. Ich glaube, es gibt sogar T-Shirts mit den Konterfeis der beiden. Die Masken waren so klein, so schmal, sie zeigten etwas, was nicht mehr von dieser Welt war. Baaders Grinsen habe ich mir bestimmt nur eingebildet. Von Ulrike Meinhof, in dieser Ausstellung durchaus präsent, gab es keine zu sehen. Die Meinhof. Nicht nur für mich die rätselhafteste Figur, das absolute Schwergewicht unter diesen Leuten. Je mehr ich über sie las, desto rätselhafter wurde sie mir. Das einzige, was ich über sie heute tatsächlich zu wissen glaube, ist, dass sie sich wohl nie irgendwo emotional zugehörig fühlte. Um sie geht es in diesem Buch, das ein Collage ist aus dokumentarischem Material, Reflektionen und des Versuchs, die unterschiedlichen, nur allzu oft nicht stimmigen Facetten einer engagierten Journalistin, Ehefrau, Mutter und Terroristin zu einem Ganzen zu fügen. Dabei kam das Portrait einer kompromisslosen Idealistin auf bestürzenden Abwegen zum Vorschein, der Schatten einer Frau, die, wie er selbst sagt, auch eine dunkle Seite gehabt hat und derer er mit den Mitteln der Sprache versucht hat, habhaft zu werden. Nicht immer ist ihn das nach meinem Empfinden überzeugend gelungen. In die Falle der Idealisierung ist er jedoch nicht gegangen. Aber, wie der der Autor selbst zugibt, wäre dieses Buch ohne eine gewisse Empathie für seine Protagonistin nicht möglich gewesen. So zeigt er den Weg von „Theres“, wie Ulrike Meinhof in Anlehnung an die heilige Teresa von Ávila von Gudrun Ensslin nicht schmeichelhaft gemeint genannt wurde, in die RAF bis zu ihrem bitteren Ende auf. Er versucht wortgewaltig und in eindringlicher Sprache die Frau hinter allem Plakativen zu zeigen, versetzt sich in den Kopf einer getriebenen, in sich gefangenen Frau, die sich dennoch irgendwann selbst verloren hatte und schafft so eine Biografie voller Gegensätze, die erwartungsgemäß längst nicht alle Rätsel lösen kann. Für Einsteiger in die Thematik ist das Buch nicht zu empfehlen und auch für Leser mit Hintergrundwissen bleibt bei dieser unruhigen, fiebrigen Lektüre genügend zu tun. In Schweden erschien das Buch bereits 1996. Warum es erst 2012 in der deutschen Übersetzung von Gisela Kosubek, die uns auch „Die Elenden von Lódz“ zugänglich machte, publiziert wurde, darüber darf gemutmaßt werden.Helga Kurz18. Februar 2013
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